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Kaffeevollautomat - FAQs



  1. Hinweis zum Einfetten der Brühgruppe

    Die Brühgruppe sollte nach jedem Abspülen unter fließendem Wasser gründlich eingefettet werden. Fetten Sie daher die folgenden Stellen ein:

    • den großen, roten Dichtungsring

    • die runde Innenwand unterhalb des Trichters. Mit einem Pinsel gelingt dies einfacher.

    • den runden Stift unterhalb der Brühgruppe. Sie erreichen den Stift einfach, indem Sie die Brühgruppe auf den Kopf stellen und den Stift mit einem Pinsel einfetten.


    Wenn Sie die Brühgruppe eingefettet haben, drücken Sie bitte die Lasche auf der gegenüberliegenden Seite zur Brühgruppe. Dadurch wird die Arretierung für den Trichter gelöst und dieser rutscht ein Stück nach unten. Führen Sie nun den Brühgruppenschlüssel in die runde Öffnung an der Rückseite der Brühgruppe ein und fahren Sie fünf bis sechs Mal hoch- und hinunter, damit das Fett gut verteilt wird.

    Bevor Sie die Brühgruppe wieder in den Kaffeevollautomat einsetzen, müssen Sie die Taste „Press“ drücken.

    Wir empfehlen Silikon-Fett, da dieses lebensmittelecht und hitzebeständig bis 100 °C ist.

    Achten Sie bitte darauf, dass alle Teile des Kaffeevollautomaten wieder trocken sein müssen, bevor diese Teile ins Gerät eingesetzt werden und das Gerät wieder benutzt wird.

    Bei Fragen sind wir gern für Sie da.

  2. Hinweis zum Reinigen des Abflussloches

    Falls im Innenraum der Brühgruppe Wasser steht, und dieses eventuell auch aus der Seitentür heraus läuft, dann ist das Abflussloch verstopft.

    Bitte gehen Sie in diesem Fall wie folgt vor:

    • Nehmen Sie den Wassertank vom Gerät ab und entnehmen Sie die Kaffeebohnen aus dem Bohnenbehälter.
    • Entnehmen Sie den Satzbehälter und die Brühgruppe. Beachten Sie zur richtigen Entnahme bitte die Hinweise in der Bedienungsanleitung.
    • Halten Sie ein saugfähiges Tuch in den Schlitz, falls Sie noch Wasser im Gerät sehen.
    • Lösen Sie die acht Schrauben, die Sie rund um den weißen Antrieb für die Brühgruppe im Gehäuse sehen. Die Schraube unten links sollte als letzte gelöst werden, denn diese muss beim Öffnen etwas nach oben gedrückt werden.
    • Nehmen Sie den schwarzen Deckel ab. Ihnen fällt eine weiße I-förmige Silikondichtung entgegen.
    • Saugen Sie das Kaffeemehl mit dem Staubsauger auf oder entfernen Sie es mit einem Tuch.
    • Rechts unten sehen Sie eine Vertiefung, in der sich das Abflussloch befindet. Dieses geht nach links unten in Richtung der Abtropfschale.
    • Durchstoßen Sie das Abflussloch mithilfe eines dicken Drahtes oder einem Kabelbinder.
    • Halten Sie nun das Gerät etwas schräg und setzen Sie die weiße Silikondichtung in die Vertiefung ein.
    • Legen Sie den schwarzen Deckel wieder auf und fixieren Sie ihn mit zwei Schrauben.
    • Nun können Sie den Kaffeevollautomat wieder gerade hinstellen und die restlichen Schrauben befestigen.
    • Setzen Sie die Brühgruppe und den Satzbehälter, wie in der Bedienungsanleitung beschrieben, wieder ein.
    • Füllen Sie Kaffeebohnen in den Bohnenbehälter und setzen Sie den Wassertank wieder ein.


    Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Genuss Ihres Kaffees und sind bei Fragen gern für Sie da.

  3. Hinweis zum Entkalken des Kaffeevollautomaten

    Der Kaffeevollautomat ist mit einem Magnetventil ausgestattet. Wenn die Durchflussmenge nachlässt, könnte
    sich Kalk im Bereich des Magnetventils angesammelt haben. Sie können das Gerät wie folgt entkalken:

    ▪ Füllen Sie den Wassertank mit einer Entkalkerflüssigkeit (geeignet für Kaffeevollautomaten)
    ▪ Um ein Überlaufen während des Entkalkens zu vermeiden, entleeren Sie zunächst bitte die Abtropfschale
    ▪ Um Kaffee zu sparen, können Sie den Wahlschalter über der Brühgruppe für die Dauer des Entkalkens
    auf Minimum stellen
    ▪ Schalten Sie das Gerät ein und warten Sie, bis dieses „Betriebsbereit“ anzeigt
    ▪ Lassen Sie über die Dampfdüse ca. einen halben Becher heißes Wasser auslaufen.
    ▪ Drücken Sie nun den Knopf (große Tasse Kaffee)
    ▪ Bei starker Verkalkung muss diese Taste eventuell mehrfach gedrückt werden, bis wieder Kaffee
    durchfließt

    Sollte das Gerät auch nach einigen Minuten keine Flüssigkeit auswerfen, dann können Sie versuchen dies über
    Nacht mit der Entkalkungsflüssigkeit stehen zu lassen. Wiederholen Sie den gleichen Vorgang am nächsten
    Tag.

    ▪ Sobald die Durchflussmenge wieder normal ist, entnehmen Sie noch zweimal Kaffee mit der Taste
    (große Tasse)
    ▪ Entleeren und spülen Sie danach den Wassertank oder fahren Sie mit dem automatischen Entkalken fort,
    wie unten beschrieben
    ▪ Füllen Sie den Wassertank mit frischem kaltem Wasser und setzen Sie den Tank wieder auf das Gerät
    ▪ Danach zum Durchspülen dreimal (große Tasse) drücken. Diesen Kaffee wegschütten
    ▪ Einen halben Becher heißes Wasser auslassen, um das Dampfventil zu spülen.

    Nach dem manuellen Entkalken kann man im Anschluss das automatische Entkalkungsprogramm starten, um
    das gesamte Gerät vollständig zu entkalken:

    ▪ Drücken Sie im Modus „Betriebsbereit“ einige Sekunden lang die MENÜ-Taste (Anzeige „Entkalken
    500-2000 Tassendurchläufe“)
    ▪ Drücken Sie dann innerhalb von jeweils 3 Sekunden insgesamt 8 mal die MENÜ-Taste, bis das Display
    „Entkalken nicht starten“ anzeigt
    ▪ Drücken Sie nun die Auswahl-Taste (mittlere Tasse) oder (große Tasse), bis das Display „Entkalken
    starten“ anzeigt
    ▪ Speichern Sie diese Einstellung durch langes Drücken der MENÜ-Taste, bis das Display „Gerät entkalken“
    anzeigt
    ▪ Fahren Sie nun fort, wie auf der Seite 16 der Bedienungsanleitung unter „Automatisches Entkalken“
    beschrieben

    Sollte das manuelle und automatische Entkalken keinen Erfolg bringen, dann bitten wir Sie, Ihr Gerät zur
    Überprüfung an unseren zentralen Kundendienst nach Hockenheim einzusenden. Übernehmen Sie bitte zunächst
    das Porto, bei Angabe Ihrer Bankverbindung und der Bitte um Erstattung der Versandkosten überweisen
    wir Ihnen im Garantiefall das Porto gerne auf das angegebene Konto zurück. Bitte legen Sie dem Gerät
    eine Kopie Ihres Kaufbeleges (Kassenbeleg/Rechnung/Lieferschein) und eine kurze, aber möglichst präzise
    Fehlerbeschreibung bei.